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Untermensch: Ein alter Begriff und seine neue Bedeutung
Erklärung vom 01.07.2011: Lesen Sie hier, wie Menschen künftig bezeichnet werden sollten, die anderen schaden.

Als Untermenschen wurden in der Zeit des Nationalsozialismus beziehungsweise nach dem Erlass der Nürnberger Rassegesetze von 1935 nahezu alle Menschen bezeichnet, deren charakteristische Merkmale aus der Sicht der Nazis nicht denen der Arier entsprachen. Eine furchtbare Zeit, die noch furchtbarere Verbrechen nach sich zog. Von allem rechtsradikalen Gedankengut und vor allem von gewalttätigen Neo-Nazis sowie von Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten sowie von Nichtdeutschen distanzieren sich StoryfabriK und Jörg Tilmes ausdrücklich.

Doch der Begriff des Untermenschen sollte in den Sprachgebrauch der Gegenwart übernommen und neu definiert werden; mit neuer Bedeutung: Ein Untermensch ist nach dem Verständnis des Autors dieses Blogs ein Mensch, der sein Tun und Handeln ohne Rücksicht darauf vornimmt, dass durch eben dieses Tun und Handeln andere Menschen körperlichen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen oder sonstwie existenziellen Schaden nehmen oder beeinträchtigt werden können. Mörder, Terroristen, Kinderschänder und Kindermörder sollten als Untermensch eingestuft werden.

Notwendig ist diese Neuauslegung des Begriffes Untermensch aber auch geworden, weil es in der Gegenwart zunehmend vorkommt, dass Menschen sich mittels bewusst falscher Angaben in Verträgen, im Geschäftsverkehr, mittels gefälschter Unterschriften, mittels Missbrauchs fremden Eigentums und mittels gefälschter Schriftstücke ungerechtfertigt Vorteile verschaffen und andere damit ruinieren. Auch die, die dies nicht verfolgen, dies dulden sowie dem tatenlos gegenüberstehen werden nach dem Verständnis von StoryfabriK und Jörg Tilmes dadurch zum Untermenschen.

 

Der Radfahrer kann machen was er will!
Das Benehmen der Radler im Verkehr lässt zu wünschen übrig. Lesen Sie hier mehr dazu und zu einem Vorschlag, wie man mit Radfahrern Staatsfinanzen saniert.

Fahrradfahren ist gesund. Diese Weisheit ist altbekannt und Anlass genug dafür, dass sich das Radfahren zum beliebten Breitensport entwickelt hat. In der Stadt wird das Fahrrad darüber hinaus auch als Fortbewegungsmittel benutzt, weil es immun gegen Staus ist und damit eine schnelle Mobilität in Ballungsräumen garantiert. Doch das Miteinander mit anderen Verkehrsteilnehmern gestaltet sich zunehmend schwierig. Und das Benehmen von Radfahrern gegenüber Fußgängern grenzt an Menschenverachtung. Anstatt dafür dankbar zu sein, dass sie keinerlei Steuern zur Finanzierung der für sie erstellten Infrastruktur entrichten müssen, geben sich Radler rambo-like.

Der Radfahrer ist immer im Recht

Die irrige Annahme, als Radfahrer machen zu können, was man will, scheint bei vielen Radlern inzwischen fest im Kopf verankert zu sein. Beispiel Königsallee, Düsseldorf: Die Prachtstraße verfügt neben dem sogenannten Kö-Graben, einem Gewässer zwischen den Fahrbahnen der Kö, über einen Radweg, der mit dem Verkehrszeichen Nr. 240 gekennzeichnet ist. Nr. 240 besagt, dass der mit diesem Schild bestückte Weg von Fußgängern wie Radfahrern gleichermaßen benutzt werden soll und darf: Dazu regelt der waagerechte Trennstrich zwischen Fußgänger- und Radfahrersymbol wer auf welcher Seite zu gehen und zu fahren hat.

Doch das Miteinander funktioniert nicht, denn die Radfahrer auf diesem Weg denken, dort Vollgas geben zu dürfen. Irreführend ist möglicherweise ein weißes Fahrradsymbol, das in den Boden des Radweges eingelassen ist und die Radfahrer glauben lässt, dass es sich um einen Weg ausschließlich für Radler handelt. Die Fußgänger haben gefälligst – so versuchen manche lautstark zu argumentieren – den Ascheweg nebenan zu benutzen. Dass Verkehrzeichen Nr. 240 jedoch Priorität genießt, wollen die Radfahrer nicht hören: Sie reagieren auf Belehrungen dieser Art aggressiv: "Wenn ein Fußgänger hier läuft, hat er eben Pech gehabt, wenn er über’n Haufen gefahren wird."

Freilaufende Hunde und freifahrende Autos

Als diejenige Zone, in der Hunde unangeleint frei laufen dürfen, ist die Fläche der Rheinwiesen hinter dem aus Straßensicht zweiten Deich bekannt. Dort dürfen Hunde spielen, tollen, jagen. Radfahrer, denen ein freilaufendes Tier aber nicht schnell genug ausweicht, verlangen dennoch lautstark, dass der Hund angeleint sein muss. Allen Ernstes. Der Radfahrer hat immer Vorrecht: Auf dem Bürgersteig, auf den Hundewiesen und natürlich auch auf den Wegen des Aaper Waldes, auf denen die Mountain-Biker in hohem Tempo heruntergerast kommen und Menschen wie Hunde gleichermaßen auf’s Korn nehmen. Manch einen Spaziergänger rettet da nur noch ein Sprung ins Unterholz.

Die Straßenverkehrsordnung spricht eine klare Sprache

Vom Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme in solchen Bereichen wie auch auf der Königsallee und am Rhein scheinen Radfahrer nichts gehört zu haben. Nicht alle sind so, aber die Zahl sogenannter militanter Radfahrer hat in den letzten zwei Jahren drastisch zugenommen. §1 der Grundregeln der StVO besagt im ersten Satz, dass die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht erfordert. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird (2). Für Radfahrer scheint das nicht zu gelten.

Radler ziehen gnadenlos ihren Weg

Schnell, rasant und überraschend überholen sie die Fußgänger, die sich oft richtig erschrecken, wenn lautlos aus dem nichts ein Radler dicht am Körper eines Menschen vorbeiprescht. Der Autor dieses Beitrags hat sich auf diese Weise jeweils eine Prellung am Arm sowie eine zerrissene Lederjacke eingehandelt: Regressansprüche durchzusetzen war nicht drin, weil die Radler unerkannt flüchten konnten: Kennzeichen gibt es bei Radfahrern ja auch nicht. Als fahrerflüchtiger Radfahrer hat man gute Chancen, sich Schadenersatzansprüchen erfolgreich zu entziehen. Wie kann das sein? Wieso müssen Mofas, Motorräder und Autos versichert sein, Radler aber nicht?

Als besonders gefährlich gelten Kurierfahrer. Diese stehen unter Zeitdruck und fahren rücksichtlos – teils auch durch Fußgängerzonen und querbeet durch Fußgängergruppen oder Autoverkehr. Knallt es, sind die Folgen schwerwiegend. Wie kann es sein, dass sich Fahrräder genauso am Straßenverkehr beteiligen dürfen, wie Autos, Busse und Motorräder, im Gegensatz zu diesen aber weder versichert noch gekennzeichnet sein müssen? Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich, nur der Radfahrer nicht? Den dem wird man mangels Kennzeichen im Falle eines Falles ja nicht habhaft, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Radfahrer will anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber bevorzugt sein

Radwege sind nur für Radfahrer da – auch wenn Verkehrschilder das anders ausweisen; der Fußgänger mit seinem Hund muss nach Ansicht des Radlers aufpassen und der Autofahrer muss sowieso Rücksicht auf den Radfahrer nehmen. Fragt man aber danach, wann eigentlich ein Radfahrer auf schwächere Verkehrsteilnehmer achten muss, erntet man nur Kopfschütteln. Es ist Zeit, umzudenken: Der Radfahrer ist schon allein deswegen, weil er gratis Radwege gebaut bekommt und keinerlei Steuern für seine Teilnahme am Verkehr zahlen, sich nicht versichern muss (nicht mal eine Haftpflicht wie bei Mofas ist vorgeschrieben) sowieso schon ein privilegiertes Wesen.

1,2 Milliarden Euro für die Staatskasse

Sicher ist Radfahren gesund und aus gesundheitspolitischer Sicht förderungswürdig. Aber dass diese Spezies Verkehrsteilnehmer im Vergleich zu den anderen Straßenbenutzern dermaßen bevorzugt ist, ist mit dem Gleichheitsprinzip des Grundgesetzes nicht mehr vereinbar. Nach Angabe von Andreas Götz aus der Bundesgeschäftsstelle des Bund Deutscher Radfahrer e.V. gibt es nach einer Schätzung des Zweirad Industrieverbands (ZIV) aktuell etwa 68 Millionen Fahrräder in den deutschen Haushalten. Zahlt jedes Rad jährlich nur zwanzig Euro Maut für die Straßenbenutzung, kämen 1,2 Milliarden Euro in die Staatskasse.

Versicherungen auf der Ebene eines Mofas

Die Versicherungsindustrie könnte mit 40 Euro Jahresprämie zudem eine am Mofa orientierte Police für eine Haftpflichtversicherung anbieten und ein Kennzeichen dazu ausgeben. Der berechtigten Forderung nach Gleichbehandlung, besserer Erkennung und der Option, Schadenersatzansprüche auch durchsetzen zu können, wäre genüge getan. Selbst Hundebesitzer versichern ihre Vierbeiner per Haftpflicht, um auch Schäden im Verkehr abzudecken, sollte der Hund vor ein Auto geraten. Nur die Radfahrer – offenbar ganz besondere Menschen – sind vollkommen frei von Verpflichtungen. Was inzwischen offenbar dazu führte, dass sie glauben, machen zu können, was sie wollen.

 

Der Golfsport, die Modellautos und der Schäferhund
Lesen Sie hier, was passieren kann, wenn ein Hund das Green eines Golfplatzes betritt und was Golfbälle mit Impotenz und Modellautos zu tun haben.

Wenn es zwei Spezies auf Gottes schöner Erde gibt, die sich rein gar nicht verstehen, dann sind es die Spezies Golfspieler und die Spezies Schäferhund. Was mich zu der Aussage veranlasst? Nun, ein Ausflug zu Pfingsten 2010 hat mich zu dieser Erkenntnis geführt. Passiert ist folgendes: Ich gehe mit meinem Schäferhund Wuffi – dessen korrekter Name Wuffhard von Reckinghausen zu Berghain ist – am Golfplatz an der Pferderennbahn Grafenberg spazieren. Die Sonne lockte zahlreich gut gekleidete Herrschaften dorthin. Man spürte sofort, dass dort die bessere Gesellschaft Düsseldorf lebt und nicht das grundsätzlich in Jogginghosen herumlaufende Pack aus der Düsseldorfer Altstadt.

Golf ist eine ernste Sache

Noch besser als gut gekleidet waren die Golfspieler, die sich todernst und in der Tradition des Sports kariert angezogen auf ihre kleinen weißen Bälle konzentrierten. Trotz Sonnenscheins mit dermaßen ernsten Gesichtern auftretend, dass man meinen könnte, es ginge dabei um die Lösung der Weltwirtschaftskrise. Aber nein, nur der Golfball muss irgendwie in die richtige Richtung. Erwähnenswert dabei ist aber, dass die Herren Golfspieler wenigstens konzentriert und ernsthaft bei der Sache zu sein schienen. So merkte ich sofort, dass sie lieben, was sie tun. Und zu dem zu stehen, was man tut, das finde ich grundsätzlich gut. Okay, dann müsste ich auch die versoffenen Besucher der Düsseldorfer Altstadt mögen, die ihr Saufen sicher auch gut finden und dazu stehen.

Der Hund und die Bällchen

Doch zurück zum Golf: Jetzt sind die Zäune um den Grafenberger Golfplatz nicht eben sehr dichtmaschig geflochten. Genau genommen gibt es nur eine Latte in Brusthöhe – immerhin wenigstens etwas Hartes – und darunter nichts. Platz genug also für Wuffhard von Reckinghausen zu Berghain, einen Ausflug in Richtung der kleinen, interessanten und aus seiner Sicht sehr vielversprechenden weißen Bällchen zu unternehmen, die die gut angezogenen Männer abschlugen. Gut erzogen, wie Wuffhard nun einmal ist, wollte er diese untersuchen und ihren Eigentümern – oder seinem Eigentümer – zurückbringen. Doch das Gezeter, dass die Herren in karierten Hosen anschlugen, als Wuffi auf das Green rannte, war eher abschreckend für den Hund.

Weltuntergangsdrama: Hund auf Golfplatz

Die Golfspieler waren so angefressen, als hätten sie an der Börse ihr Vermögen verloren, als hätte man ihnen den Porsche 911 Carrera angekratzt oder als hätte man sie der Impotenz bezichtigt. Letzteres liegt bei Neunelfer-Fahrern eh nahe, weil böse Zungen behaupten, der auf Knopfdruck hochfahrende Heckspoiler sei das Einzige, das angejahrte Fahrer dieses Autos überhaupt noch hoch kriegen. Was für ein Drama: Hund jagt Bällchen auf Golfplatz. Ein Gestikulieren folgte, das heftiger ausfiel, als das Geschrei um Ballacks Ausfall für die WM. Man werde die Polizei rufen, Schadenersatz verlangen, man hielt die Golfschläger drohend in die Luft und so weiter und so weiter.

Hund vernünftiger als Mensch

Nun, Wuffhard von Reckinghausen zu Berghain trat den Rückzug zu seinem kopfschüttelnden Herrchen an. Er ist eben ein sehr kluger Hund. Und Herrchen fragte sich, wieso man den Sport eigentlich Golfspiel nennt, wenn er mit so viel Verbissenheit betrieben wird. Ein Spiel, das so ernst genommen wird, dass die Spieler im Falle dessen, dass ein Hund ein Spielfeld betritt, einen Herzkasper bekommen? Fragwürdig, was für ein Theater um ein rundes Bällchen gemacht wird. Ein Bällchen, letztlich ein Spielzeug wie ein Modellauto. Nur, dass diesem ein wenig die gesellschaftliche Akzeptanz fehlt.

Worin unterscheiden sich Modellautos von Bällchen?

Nehmen wir an, ein Mann meines Alters würde mit Modellautos auf der Königsallee spielen. Der ach so noblen Einkaufsmeile der Stadt, die außer vieler Läden für überteuerte Stofffetzchen nichts mehr zu bieten hat. Nehmen wir an, ich säße mit dem neuen Porsche Turbo im Maßstab 1:43 und somit in etwa elf Zentimeter Größe – nein, besser ein Audi A8, sonst hält man mich noch für impotent – auf der Kö und führe Kreise um die Parkuhren. Was wäre dann? Die Leute würden den vermeintlichen Spinner, für den sie mich halten, kopfschüttelnd für verrückt erklären. Wenn aber erwachsene Männer und noch dazu meist Geschäftsleute kleine weiße Bällchen schlagen, dann ist das nicht lächerlich? Was unterscheidet kleine weiße Bällchen von Modellautos?

Spielzeuge und Nachholbedarf

Bei näherem Hinsehen wird der Leser erkennen: Nichts. Beides sind Spielzeuge. Nur haben findige Menschen den Golfsport erfunden und einen Hype um die eher bewegungslose Sportart generiert. Modellautobauer haben dies noch nicht so weit gebracht, dass Automodelle auf der Kö salonfähig sind. Ein Versäumnis? Gut, Wettbewerbe für ferngesteuerte Modelle von Carrera gibt es schon, aber diese fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Da hat die Modellautoindustrie noch viel Nachholbedarf, um zu erreichen, dass das Sammeln von Modellautos ähnlich angesehen ist, wie der Golfsport. Wenn erwachsene Männer mit kleinen weißen Bällchen spielen, wieso dann nicht auch mit Automodellen auf grünen Wiesen in bestem Ambiente? Immerhin müssten sie dann auch nicht den Hund fürchten, denn Wuffhard interessiert sich kein Stück für Modellautos.

 

Lothar Matthäus und seine Hühnchenzucht
Lothar Matthäus hat einen neuen Beruf: Medienhühnchenzüchter. Er nimmt relativ unreif wirkende junge Frauen an seine Seite und züchtet sie zu Mediennachwuchs heran.

Am Montag, den 27. Dezember 2010, titelte die Onlineausgabe von Bild.de, dass Fußballer Lothar Matthäus schon wieder eine neue Freundin habe. Ariadne I. (23) aus München studiert laut Angabe der Bildzeitung Psychologie und sei die neue Frau an des Ex-Nationalspielers Seite. Sie wäre damit die Nachfolgerin der Liliana Matthäus, die Lothar M. (49) zwei Jahre zuvor geheiratet hatte. Doch die Ehe lief nicht so gut. Von gegenseitigem Betrug war die Rede. Doch wie dem auch sei: Liliana hat ihre Chance genutzt: Sie beherrschte wochenlang die Klatschspalten.

Wo sich Liliana Matthäus auch blicken ließ: Die Aufmerksamkeit der Fotografen war ihr sicher. Sie hatte zwar beruflich nichts vorzuweisen, war allein schon wegen ihres zarten Alters geschäftlich nirgends besonders in Erscheinung getreten, aber sie erlebte einen kometenhaften Aufstieg nur deswegen, weil sie mit einem fast 50-jährigen Fußballstar schlief und diesen auch ehelichte. Und die Klatschpresse? Nahm Liliana dankbar in den Kreis ihrer Lieblingsmotive auf und berichtete über jeden Wimpernschlag ihres Lebens. Nur darüber? Klar, denn mehr hatte sie nicht zu bieten.

Liebe zu 19-Jähriger wandelte sich zur Medienhühnchenzucht: Nur Gegacker

Jetzt ist Lothar Matthäus natürlich nicht dumm. Natürlich war er verliebt; auch der Autor dieses Blog könnte sich theoretisch in etwas 19-jähriges verlieben; vorausgesetzt, es hat ein männliches PGO. Aber bei Liliana war offensichtlich, dass sie mehr das Scheinwerferlicht als die Liebe ihres Mannes suchte. Das bekam sie auch, aber sie war nicht klug genug, ihrem Gatten gegenüber die Vision einer großen Liebe zumindest aufrechtzuerhalten. So kam es, wie es kommen musste: Die Ehe scheiterte. Was bleibt: Das Hühnchen Liliana gackert weiter durch die Welt.

Und zwar die der Reichen und Schönen. Denn da wollte sie hin, und da ist sie durch Lothar Matthäus auch gelandet. Für ihn ist die Sache nun eine Angelegenheit für die Anwälte; der Bürger jedoch muss aller Voraussicht nun dafür zahlen, denn er muss Liliana wohl noch öfter ertragen: In Zeitungen, Fernsehmagazinen, auf Galaempfängen und vielleicht auch noch bei "Ich bin ein Star - Hol mich hier raus!" Substanziell viel zu sagen wird sie nicht haben, aber dank der Kollegen der Rubrik Stars & Sternchen wird sie allgegenwärtig bleiben. Armes Deutschland.

Züchtet Lothar Matthäus ein neues Medienhühnchen?

Aber Lothar sorgt für Nachschlag: Mit Ariadne I. ist für Nachschub im Hühnchenstall gesorgt. Das Paar - sofern es denn eines ist - sei sich seiner Gefühle sicher, so Matthäus der Bild gegenüber. Nun, das war anfänglich bei Liliana auch so. Wie es geendet ist? Siehe oben. Ariadne ist gleichalt wie Liliana; hoffentlich reifer und ehrlicher Lothar gegenüber. Denn es wäre schön, wenn nur gute Nachrichten und kein hirnloses Gegacker aus dem Hause des Fußballstars nach außen dringen würde. Es würde ihn, aber auch die Nerven der Medienkonsumenten schonen.

Blog, neu seit dem 16.06.2011